Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 10:36 Uhr
Cassandra Ruf
ILA 2012 – Messe ohne Konzept! BBI-Eröffnungstermin Juni 2012 gefährdet Das federführende Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft bestätigt in einem Schreiben vom 12. Juli 2010 an das Cottbuser Verwaltungsgericht, was kundige Thebaner schon seit langem sagen: Es gibt kaum noch Aussichten, dass der Flughafen BBI, so wie vom Regierenden Bürgermeister Wowereit und Brandenburger Ministerpräsidenten vollmundig verkündet, tatsächlich im Juni 2012 eröffnet wird. In dem uns vorliegenden Schreiben heißt es: „Aufgrund der Verzögerungen des Ausbaus des Flughafens BBI wird die Inbetriebnahme des neuen Flughafens nicht wie geplant zum 01. November 2011 erfolgen. Mithin ist nicht sicher gestellt, dass zusätzlich die neue Start- und Landebahn Süd bereits zur ILA 2012 (geplant vom 12. bis 17. Juni 2012 – Anm. d. Autorin) in Betrieb genommen worden sein wird, auf der teilweise die Start- und Landevorgänge im Rahmen der Vorführungen geplant sind.“
Aktualisiert ( Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 10:39 Uhr )
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Beschwerde bei der Europäischen Kommission wegen touristischer Nachtflüge
Freitag, den 23. Juli 2010 um 21:55 Uhr
Helmut Breidenbach
Sehr geehrtes Mitglied (der Bundesvereinigung gegen Fluglärm) die Veranstalter von Pauschalreisen arbeiten bei Reiseverträgen in großem Umfang mit unverbindlichen Flugzeiten oder geben beim Vertragsabschluss zunächst gar keine Abflugzeiten an. In der Folge werden viele gedachte Tagflüge dann zu Nachtflügen, die die Reisenden vor größere Anreiseprobleme stellen und die sie wissentlich so nicht gebucht hätten. Die Luftverkehrsgesellschaften ermöglichen auf diese Weise den dritten oder vierten Umlauf ihrer Flugzeuge und täuschen einen Nachtflugbedarf im Touristikgeschäft vor, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt. In der Folge entstehen immer mehr Nachtflüge mit den bekannten nächtlichen Lärmauswirkungen. Um dieser Praxis vorzubeugen, hat die Bundesvereinigung gegen Fluglärm auf Initiative des Vorsitzenden der FLK Hannover, Hartmut Schon, und mit finanzieller Unterstützung der LSG Flughafen Köln/Bonn eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission wegen Nichtbeachtung des Gemeinschaftsrechts eingelegt – sehen Sie dazu auch die anliegenden Dokumente. Mit freundlichen Grüßen Helmut Breidenbach, Präsident
presseinfo_ra Nickel und Partner
EU-Beschwerde_Nächtliche Touristikflüge
Aktualisiert ( Freitag, den 23. Juli 2010 um 22:19 Uhr )
Sprachlose Regierungschefs oder Ignoranz nach Gutsherrenart?
Samstag, den 10. Juli 2010 um 11:23 Uhr
Kristian-Peter Stange
Am 29.05.2010 hatte BVBB-Vorsitzende Astrid Bothe infolge einer entsprechenden Entschliessung der BVBB-Mitgliederversammlung sowohl den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck (SPD) als auch den regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD) angeschrieben und aufgefordert, der von der Bundesregierung geplanten Änderung des § 29b Absatz 1 des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) im Bundesrat die Zustimmung zu verweigern und gegen eine Änderung zu stimmen. Weiterhin forderte der BVBB den sofortigen Austritt der Brandenburger und Berliner Regierung aus der „Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen“ (ADV). Beide Herren fanden bisher leider noch keine Zeit, keinen Mut oder Anstand zu antworten.
Unter Hinweis auf die beispielhafte Koalitionsvereinbarung der neuen NRW-Regierung bringt Frau Bothe jetzt erneut die Betroffenen des BBI in Erinnerung.
Brief vom 09.07.10 an MP Platzeck
Brief vom 09.07.10 an Reg. BGM Wowereit
100708 Koalitionsvertrag NRW zum Luftverkehr
Aktualisiert ( Freitag, den 16. Juli 2010 um 07:56 Uhr )
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Nur ein verantwortungsloser Wichtigtuer oder ist Baier auf Abwegen?
Freitag, den 23. Juli 2010 um 19:25 Uhr
A. Bürsten
Für den 21. Juli 2010 hatte das Bundesverwaltungsgericht Leipzig einen Erörterungstermin anberaumt. Geladen waren alle Kläger gegen den ergänzenden Planfeststellungsbeschluss „Nachtflug am BBI“, die Beklagte, das Land Brandenburg und weitere Beigeladene, so auch die Flughafengesellschaft FBS. Das Gericht wollte Aufklärung über die „dünnen Akten“ in der das Land Brandenburg vertreten durch die Planfeststellungsbehörde begründete warum 113 Nachtflüge am BBI zwischen 22:00 und 6:00 Uhr genehmigt wurden. Nicht genug, dem Gericht kam auch „spanisch“ vor, wie diese Behörde begründen wollte, dass ganze Vorgänge, die zur Genehmigung führten, in den Akten nicht zu finden waren. Wie auch die Kläger konnte das Gericht nicht erkennen welche wirkliche Bedeutung ein Gutachten (INTRA –Plan) für die Begründung zu den Nachtflügen haben soll. Vorab hatte das Gericht die Behörde schon aufgefordert eingereichte Akten von Fluggesellschaften, die in wesentlichen Teilen wegen „Schwärzung“ nicht nachvollziehbar waren, ungeschwärzt erneut vorzulegen.
Aktualisiert ( Freitag, den 23. Juli 2010 um 22:01 Uhr )
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Wowereit in seiner liebsten Disziplin als Vertuscher und Tausendsassa
Sonntag, den 27. Juni 2010 um 19:22 Uhr
Axel Haudruff
Weiter so, wie in all den langen Jahren, die das Pleiten -, Pech - und Pannenprojekt BBI nun schon andauert,ist die Devise von Tausendsassa Wowereit, seinem Sozius Platzeck und den Wurmfortsätzen in den sich so nennenden Kontrollgremien mit der offiziellen Bezeichnung „Parlamente“. Neuer Höhepunkt von Vertuschungen, Lügen und der Darstellung von Unfähigkeit sind die Ergüsse aus Anlass der Verschiebung des Eröffnungstermins von Oktober 2011 auf Juni 2012. In der gerichtsbekannten Praxis, nach der Schuldige nur das zugegeben, was nicht mehr bestreitbar oder zu vertuschen ist, schwätzen Wowereit, Platzeck und die Vertreter von SPD und Linke nach dem Motto: Gott sei Dank, dass der Eröffnungstermin verschoben wird, dies sei ein Akt der Vernunft.
Aktualisiert ( Sonntag, den 27. Juni 2010 um 19:28 Uhr )
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